Ich bin wie du und mir geht es wie dir. Ich lebe, arbeite, organisiere meine Freizeit und durchlaufe Prozesse. Ich erforsche mich, beobachte meine Strukturen. Ich möchte Tiefes begreifen und in mir korrigieren, was unwahrhaftig ist und sich als überholte Routine entpuppt. Ich integriere Neues, um Authentizität zu realisieren und die verschiedenen Rollen, die ich spiele, aufzulösen. Meine Kommunikation soll sanft, respektvoll und klar sein und mein Gegenüber empathisch erfassen. Das Menschsein in all seinen Facetten fasziniert, berührt und interessiert mich. Nicht der Verstand, sondern ein Lauschen und inneres Erfassen leiten mich.

Ich höre auf, Erfolg und Leistungsstreben an erste Stelle zu setzten, um bei Menschen gut anzukommen. Paradigmen wie ‚das Leben ist schwer und anstrengend‘ sind nicht mehr aktuell. Indem ich meine Sozialisierung erkunde und begreife, löse ich mich von ihr und gebe den wahren Werten Raum: Das Leben zweifelsfrei, schamfrei und angstfrei anzunehmen, meine mir geschenkten Ressourcen zu achten und zu nutzen, Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit zu praktizieren und das Licht meiner Seele zu bejahen. Meinen Platz nehme ich ein, ohne ihn kritisch zu hinterfragen, also ohne die Energie des Widerstands, und ohne Unzufriedenheit, Neid, Missgunst und Jammern.

Wie enorm der Alltag durch Stressmomente und Zeitdruck beherrscht ist, gibt mir viel zu denken. Als Teil des Systems und der hiesigen Kultur erfülle ich die Vorgaben, um gut leben zu können. Auch wenn ich merke, dass diese Vorgaben, Regeln und Begrenzungen teils gegen meine Natur sind und sie meinen Lebensfluss stören. Auch das ist alte Energie, so dass sich mein Augenmerk darauf richtet, dieses Spektrum nicht mehr zu bedienen. Ich forsche nach Wegen, die mich aus der Spirale herausbringen. Es sind innere Wege, die sich aus Haltungsveränderungen entfalten, sowie durch das Auflösen von Ängsten und durch die Bereitschaft, im richtigen Moment, stets dem inneren Impuls folgend, Mut und Hingabe zu praktizieren.

Ich arbeite und erfülle meine täglichen Pflichten gerne. Es ist eine stete Gradwanderung zwischen Funktionieren und einem in mich selbst absenken, um meiner Anbindung an einen höheren Kontext Raum zu geben und meine Ausrichtung zu überprüfen. Dass das mal besser und mal weniger gut gelingt, ist menschlich und Teil des Prozesses. Die Variante ‚weniger gut‘ aktiviert mich, mich zu vernetzen mit einem Gegenüber, das mir zuhört und präsent ist. So dass ich erkenne, ob meine Ideen und Gedanken dem Ego entspringen oder meinem inneren Selbst gehören. Und ob meine Visionen die Richtigen sind, oder ich die Paradigmen bestätige, denen ich noch nicht auf die Schliche gekommen bin.

Wenn es leicht läuft, genieße ich. Ich schwelge in der Lebensphase, ich reite die Welle und lasse sie möglichst lange auslaufen. Irgendwann habe ich es nicht mehr in der Hand und es kommt eine Gegenbewegung und spült wieder etwas nach oben. Es wird wieder etwas bewusst, ich darf beobachten und hinschauen. Das ist ein sehr großes Geschenk, vor allem in dieser Kultur, die uns auf der einen Seite viel Druck beschert und uns auf der anderen Seite ermöglicht, stetig das Bewusstsein zu erweitern und innere Freiheit zurückzuerlangen, sich auszudehnen und glücklich zu sein. All das bewegt mich und es bewegt die Menschen, die zu mir kommen. Die Geschichten mögen sich unterscheiden, die Sprache des Einzelnen mag eine andere sein. Und doch finden wir oft die gleiche Essenz.

Wer bin ich nun? Es gibt in mir keine ‚Ich-bin-Sätze‘, die ich bediene. Denn alle ‚Ich-bin-Sätze‘ drücken nur aus, was ich nicht sein kann. Denn das, was ich wirklich bin, ist ohne Definition, frei von Wertung, frei von Absicht und frei von einengenden Begriffen. Als Mensch, als inkarnierte Seele, als Lebewesen, als spirituelle Energie reise ich durch das Leben. Das Spektrum, in dem sich mein Dasein entfaltet, setzt sich jeden Tag neu zusammen, mit Anteilen von Licht und Schatten und mit neuen Chancen, all dem zu begegnen.

Heilpraxis Antina Springer Reutlingen
 
 

Die nährende Kraft der Erde gibt uns Bodenhaftung und Zuversicht, um die geistig angelegten Transformationsprozesse zu durchschreiten. Das ist nicht immer einfach und stellt viele Menschen, im Grunde jeden von uns, vor enorme Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, gesund zu sein. Begegnen wir uns im Herzensraum!

Heilpraxis Antina Springer Reutlingen

Mein Netzwerk

Elke Schmidt - Coach . Fotografin . Künstlerin . Visionärin - www.elke-schmidt.com

Marion Höppner - Bildungswerkstatt - www.marion-hoeppner.de

Alice Gundert-Ventroni - Psychotherapie & Yoga

 
Heilpraxis Antina Springer Reutlingen

Meine Qualifikationen

seit 1996

diverse Energetische Verfahren

2003

Heilpraktiker-Zulassung in München

 

2004-2007

Körperakupunktur nach der Traditionellen Chinesischen Medizin

Ohrakupunktur

Dorn-Breuss-Behandlung

Neuraltherapie, Schröpfen

 

2005-bis heute

Komplexhomöopathie, v.a. Fa. Regena

Spagyrik

 

seit 2010

Craniosacrale Therapie bei Joachim Lichtenberg, Tübingen

Craniosakrale viszerale Therapie bei Joachim Lichtenberg, Tübingen

Osteopathie (parietal, viszeral) bei Thomas Hirth, Altbach

seit 2012

Biodynamische craniosacrale Therapie bei Michael Shea, Florida/USA

Cranio-sakrale Therapie für Kinder bei Joachim Lichtenberg, Tübingen

seit 2016

Presencia Biodinámica bei Carles Compan, Valencia/Spanien

 

2016

ROMPC® Energetische Psychotherapie bei Petra Franz, Reutlingen

 

2017

Körpertherapeutische Baby- und Kleinkinderarbeit bei Christiane Mehlis, Schwäbisch Hall

2019
Lomi Lomi Nui Ausbildung bei Stephanie Lay, Stuttgart

2020
Zertifizierung zum Master Practitioner durch den Craniosacral-Verband Deutschland

seit 2020

Lomi Lomi Oluea Ausbildung bei Christine Stuhlinger

und Hedda Feldhoff-Reif: Oluea-Schule für ganzheitliche Körperarbeit, Unterallgäu

Nov 2021

Fußreflexzonenmassage bei Kerstin Claus, Neckartenzlingen

2022 - 2023

Faszienarbeit/-massage INTERCONNECTION bei Michael Busse, Brühl

"Es erstaunt mich immer wieder, wie es mir nach der Behandlung bei Antina geht, alles ist leichter, es geht einem so viel besser. Auch ihre professionelle Art ist sehr wohltuend.”

— Andrea K., 60 J.