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Chinesische Organuhr und Regenaplexe

Die traditionelle chinesische Medizin kennt 12 Meridiane, die je einem Organ zugeordnet sind sowie

paarig miteinander verknüpft sind. Jeder Meridian in unserem Körper hat während des Tages zwei Stunden, während derer er besonders aktiv ist. Die Energieversorgung ist in dieser Zeit im betroffenen Meridian intensiver.


Diese Zeiten können auf der Organuhr wie folgt abgelesen werden:




Die Zeit der Leber beispielsweise ist von 1 bis 3 Uhr nachts. Dies ist eine Uhrzeit, in der viele Menschen immer wieder aufwachen. Das passiert nur, wenn die Leber ein Problemchen hat oder ihr sonst eine ‚Laus drüber gelaufen ist‘. Entsprechendes gilt für alle anderen Organe und ihre Zeiten. Zwölf Stunden später, also von 13 bis 15 Uhr, hat der Lebermeridian seine Ruhephase.


Anhand der Organuhr kannst du selbst erkennen, wann Nahrungsaufnahme am meisten Sinn macht, wann nicht mehr gegessen werden sollte, wann die beste Schlafenszeit ist, wann du besonders aktiv sein kannst.


Jeden Tag wiederholt sich dieser Kreislauf, in dem das Qi, die Lebenskraft, durch die Meridiane läuft, immer in gleicher Reihenfolge.


Die Weisheit des Körpers! Wunderbar!


Der Regenwald - Lunge der Erde


Lunge 3 bis 5 Uhr nachts

Die Lunge ist ein paariges Organ mit 2 Flügeln. Die Lungenflügel befinden sich im oberen Brustkorb und nehmen das Herz in ihre Mitte.


Sie nehmen den eingeatmeten Sauerstoff auf und atmen Kohlendioxid aus.


Mir bleibt die Luft weg *Ich habe mich so erschreckt *Ich krieg hier keine Luft *Mir blieb der Atem aus *Hier ist dicke Luft *Ich finde meinen Platz nicht


Der Volksmund erfasst die Zuordnung von Situationen und Emotionen zum Organ sehr gut.


Die Lungen nehmen Schock- und Schrecksituationen auf. Die Trauer, die oft mit diesen Situationen entsteht, bleibt in den Lungen, wenn sie nicht bewusst entlassen wird. Familiäre Geschehnisse, die

häufig die Auslöser für solch starke Reaktionen sind, können aus dem Lungengewebe herausgelesen werden. Die Lungen brauchen frische Luft und tiefe Atemzüge, sie sind freiheitsliebend.

Ist die Freiheit, auf welcher Ebene auch immer, eingeengt, werden sich vermutlich zu einem bestimmten Zeitpunkt Lungensymptome entwickeln.


Die Lungen öffnen sich in der Nase, durch die Nasenlöcher. Bei Schnupfen hat man *die Nase voll, der Körper möchte sich reinigen, meist von einem emotionalen Problem, und signalisiert zudem, dass es jetzt langsam reicht. Gut ist es, dies dann zu erkennen und Veränderungen einzuleiten.


Regenaplexe

4 Bronchien 5 Lunge 42 Infekt 72a Schnupfen, Halsweh 36a,b,c Herde im Kiefer-/Kopfbereich

3 Kopfreinigung 6 Lymphreinigung 23a Erbgifte, Eiterungen



Dickdarm 5 bis 7 Uhr nachts

Lungen- und Dickdarmmeridian sind ein Yin-Yang-Meridian-Paar. Die Lunge ist Yin, aufnehmend, weitergebend, der Dickdarm ist Yang, verstoffwechseln, aktiv sein, loslassen.


Der Dickdarm beginnt im unteren rechten Unterbauch, steigt rechts auf bis zum Rippenbogen, geht dort in den querliegenden Dickdarm über, der leicht oberhalb des Bauchnabels verläuft. Am linken Rippen-bogen wandert der absteigende Dickdarm nach unten, wird ‚am Eck‘, am Knochenvorsprung des Beckenkamms (spina iliaca anterior superior) S-förmig, um dann mittig als Enddarm zu enden.


Der Dickdarm unterstütz die Atemfunktionen, scheidet Schlacken aus und hilft so, auf körperlicher und seelischer Ebene zu verdauen. Unverarbeitete Situationen und Gedankenmüll lagern sich im Dickdarm ab. Ein nicht-loslassen-können zeigt sich oft in Verstopfung, oder aber der Körper katapultiert die Schlacke per Durchfall heraus.


Der Dickdarm möchte, dass wir im Hier und Jetzt sind, Altes loslassen, vergeben, uns frei machen, ein gereinigtes Unterbewusstsein haben.


Regenaplexe

62a Darmentgiftung 62b Darm-/Leberentgiftung 62d Krämpfe, Divertikel 63a Darmmykose 65a,b,c Durchfall



Magen 7 bis 9 Uhr

*Es stößt mir auf *Es schlägt mir auf den Magen *Es war ein Schlag in den Magen


Der Magen ist die Verlängerung der Speiseröhre, er befindet sich im linksseitigen Oberbauch unterhalb des Zwerchfells und zwischen Leber und Milz. Zum Rücken hin liegt der Magen auf der Bauchspeichel-drüse. Die Nachbarschaft mit anderen Verdauungsorganen und die vielen ligamentöse Verbindungen zwischen den Bauchorganen machen den Stoffwechsel zu einem höchst komplexen Vorgang.


Magen und Milz sind unsere Körpermitte, sie spiegeln Genuss, Lebensfreude, Kontemplation und

die Fähigkeit zum Nachdenken wider. Ein Zuviel an Essen belastet den Magen ebenso wie ein Zuwenig.


Die goldene Mitte finden, sich ausgewogen ernähren und emotional-nährend versorgen ist die Kunst.

Ein Übermaß an Stress schlägt auf den Magen, belastet den Stoffwechsel.


Mit der Magenzeit von 7 bis 9 Uhr kann das Frühstück sehr gut verdaut werden, die Körpermitte

wird bereits mit einem leckeren Frühstück genährt und befeuchtet, die Energie der Nahrung steht

dem System zur Verfügung.

Regenaplexe

68a,b allgemein, Magengeschwür, verdorbener Magen, Reisekrankheit bei Kindern

68a Magen-/Zwölffingerdarmgeschwür, Magenkrebs 69 Sodbrennen

64a,b,c Magenschleimhautentzündung, Vergiftung 69 Magensäuremangel



Milz 9 bis 11 Uhr

Magen und Milz sind ein Meridianpaar. Der Magen ist Yang, die Milz ist Yin. Sie nimmt auf, kontempliert, macht etwas Neues und entlässt Altes. Sie mag es warm, und transportiert Nahrung und Feuchtigkeit im Verdauungstrakt weiter. Verkühlt sie sich, entsteht Schleim, der in den Darm und später auch in die Lunge weitergeleitet wird. Aus Schleim entsteht Hitze und es kommt zu entzündlichen Prozessen.


Milz und Bauchspeicheldrüse pflegen eine enge Freundschaft. Die Milz hält Organe an ihrem Platz. Hämorrhoiden, Leistenbrüche, Krampf-adern, Hernien haben unter anderem mit einer Schwäche des Milz-Qi zu tun.


Regenaplexe

6 Milzerkrankungen, Entzündungen, Mikrothromben 39a Milz-/Zellverhärtungen 202 Drüsenverhärtung-/schwellung 57a Milzleiden

1b Lymphregeneration 58a chronische Lymphknotenverhärtung



Herz 11 bis 13 Uhr

*Es tut mir von Herzen leid / weh *Mein Herz *Man hat mir mein Herz gebrochen *Ich wünsche es dir

von Herzen *Das ist mein Herzenswunsch


Das Herz ist unser Bindungsorgan und damit viel mehr als nur eine Pumpe für den Blutkreislauf.

Der Volksmund zeigt, dass die Herzthemen allesamt Beziehungsthemen sind.


Das Herz ist unsere emotionale Körpermitte. Bestenfalls fühlen, handeln und leben wir mit einem

guten, weichen Herzen.


Das Herz liegt im Mediastinum, einem senkrecht verlaufenden Gewebsraum in der Brusthöhle. Es liegt zwischen den beiden Pleurahöhlen (diese umhüllen die Lungenflügel) und reicht vom Zwerchfell bis zum Hals und von der Wirbelsäule bis zum Brustbein.


Die Bedeutung des Herzens für unseren Körper und unser Leben zu beschreiben sowie die psychischen Themen einzuordnen, würde diesen Beitrag sprengen. Es bleibt dir überlassen, dir anhand deines eigenen Lebens Gedanken zu machen!


Regenaplexe

7 Blutdruck, Herzkraft 10a Entzündungen 11a Herzschwäche 12 Herzneurose 13 Altersherz, Rechtsherz-insuffizienz 16 Tachykardie 17 Herzmuskelschwäche 200a das Nitro der Regenaplexe

506a,bd,fN, f/II Durchblutungsförderung, Kapillarregeneration



Dünndarm 13 bis 15 Uhr

Herz- und Dünndarm sind ein Meridianpaar. Herz ist Yin, Dünndarm ist Yang.


Der Nahrungsbrei wird vom Magen, bereits vorverdaut, in den Zwölffingerdarm gegeben. Dieser Darm-abschnitt ist ca. 30 cm lang (was ungefähr 12 Fingerbreiten entspricht) und ist zur räumlichen Stabilisierung mit der Rückwand der Bauchhöhle fest verwachsen. Der Gallensaft der Leber und

die Enzyme der Bauchspeicheldrüse werden in den Zwölffingerdarm geschleust, um die grobstoffliche Verdauung der Nahrung weiter voran zu treiben und die Nährstoffe aufzunehmen.


Über die Duodenojejunalklappe geht der Zwölffingerdarm in den nächsten Dünndarmabschnitt,

das Jejunum, über. Jejunum (Leerdarm) und Ileum (Krummdarm), der dritte Dünndarmabschnitt, sind zusammen ca. 6 m lang. Hier findet die eigentliche Verdauung statt. Die herausgefilterten Nährstoffe werden zur Weiterverarbeitung an die Leber zur abgegeben.


Der Dünndarm ist somit auch ein Bereich für Lebensfreude, Vielfalt, nehmen und geben, im Hier und Jetzt sein. Bei Stress und Anspannung leiden die Schleimhäute, die Peristaltik nimmt ab. Die Übergänge zwischen den einzelnen Abschnitten ziehen sich zusammen, und folglich nimmt auf längere Sicht die Lebensqualität ab.


Regenaplexe

56a,b Dünndarmverhärtung, Mineralmangel 57a Darmdrüsenschwäche 65a Dünndarmentzündung




Blase 15 bis 17 Uhr

Die Blase befindet sich im tieferen Beckenraum, direkt hinter dem Schambein. Sie scheidet flüssige Abfallprodukte aus, die vorher von der Niere gefiltert wurden und mit den Harnleitern der Blase zuge-führt werden.


Blasenschmerzen haben oft etwas mit ungeweinten Tränen zu tun. Die Blase kümmert sich auch

um familiäre Themen, das Loslassen der eigenen Alltagsstruktur, den eigenen Platz einnehmen und zu behaupten (Revierkonflikt!), aus der Basis heraus stark sein.


Um die Blasenschleimhäute feucht zu halten, braucht es eine regelmäßige und ausreichende Wasserzufuhr, das heißt, wir müssen genügend trinken.


Regenaplexe

86a,b,c Blasenentzündung 82a Blasenmuskelverhärtung, Harnwegsinfekt 48a Eiter- und Entzündungsmittel 88a, bN Blasenlähmung, Inkontinenz 26b ‚homöopathisches Messer‘


Nieren 17 bis 19 Uhr

*Das geht mir an die Nieren


Blase und Nieren sind ein Meridianpaar. Die Blase ist Yang, die Nieren sind Yin.

Die Nieren sind ein paariges Organ und haben als übergeordneten Bezug Angst und Beziehungen aller Art zum Thema. Auch hier gäbe es mehr als ausreichend Material für eine psychologische Betrachtung.


Die Nieren liegen im Körper retroperitoneal, also außerhalb des Bauchfells. Sie lagern zur Körperrückseite hin, seitlich neben dem Übergang zwischen Brust- und Lendenwirbel-säule. Die Nieren werden von den untersten freiliegenden Rippen geschützt. Wärme tut den Nieren gut.


Das die Nieren durchlaufende Blut wird hier gefiltert und von schädlichen Substanzen gereinigt.

Die Schadstoffe verlassen den Körper mit dem Harn. Die Nieren regeln zudem den Säure-Basen-Haushalt, den Blutdruck sowie den Salzhaushalt, und natürlich den Wasserhaushalt.


Sind die Nieren durch emotionale Themen oder Krankheitsbilder betroffen, wirkt sich dies auch auf

die Qualität der Zwerchfellbewegung und auf unser lungenbedingtes Atemvolumen aus.


Regenaplexe

50a Nierenentgiftung, Entzündung 50b chronische Nierenentzündung, Eiweiß im Urin

50c Nierenblutung 50d Nierenbeckenentzündung 50e Schrumpfniere, Harnvergiftung

51a,b,c, dN Nierenausscheidungsschwäche, Nierenverhärtung


Kreislauf/Sexualität 19 bis 21 Uhr und 3facher Erwärmer 21 bis 23 Uhr

Dem Meridian des 3fachen Erwärmer wird kein Organ zugeordnet. Der Kreislauf ist ebenfalls nicht

durch ein Organ repräsentiert, seine Qualitäten werden durch die Werte des 3fachen Erwärmers mitbeschrieben.


Der obere Erwärmer kontrolliert die Atmung, er erwärmt Lungen und Herz.

Der mittlere Erwärmer kontrolliert die Verdauung, er erwärmt Magen und Milz.

Der untere Erwärmer kontrolliert die Ausscheidungen, er erwärmt Leber, Nieren, den ges. Darm, Blase.


Dem 3fachen Erwärmer wird zugesprochen, dass er weiterhin den Geist kontrolliert, das Lymphsystem unterstützt und die Körpertemperatur sowie das autonome Nervenssystem reguliert.


Der 3E ist als ‚Meridian der Hoffnung‘ bekannt, er assimiliert Energie und stellt sie dem Körper zur Verfügung. Das Funktionssystem Milz-Pankreas findet eine deutliche Entsprechung im 3E.


Regenaplexe

Alle Lymphmittel, Blutreinigungsmittel, Eitermittel, Verdauungsmittel, Mittel für das Nervensystem

und die inneren Organe, Mittel zur Zellregeneration


Gallenblase 23 bis 1 Uhr

Die Gallenblase befindet sich unterhalb der Leber etwa auf Höhe der 9. Rippe. Es handelt sich um ein Hohlorgan, das den in der Leber produzierten Gallensaft speichert, damit er bei benötigter Fettverdauung zur Verfügung steht.

Der Gallensaft wird außerdem benötigt für den Transport der fettlöslichen Vitamine A, D, E, K, für einen ausgewogenen Cholesterinhaushalt, die Aktivierung der Bauchspeicheldrüsensäfte, die Anregung der Darmbewegung und den Transport von Abbauprodukten.

Der Gallensaft findet Eintritt in den Zwölffingerdarm, der vice versa dafür sorgt,

das die Gallensekrete nach Beendigung ihrer Aufgabenstellung wieder in die Leber gelangen.


Während in der Leber Ziele und Pläne festgelegt werden, ist es die Aufgabe der Gallenblase, diese umzu-setzen. Dafür müssen Entscheidungen getroffen werden, das macht eine geschmeidige Gallenblase.


Eine Stauung der Gallensäfte, die Bildung von Gallensteinen, Gallenkoliken und Gallengangsentzünd-ungen haben allesamt Auswirkungen auf den Stoffwechsel, den Rücktransport essentieller Substanzen zurück in die Leber, auf das Bauchempfinden und unsere Durchsetzungskraft im Leben.


Bei Aggressionen, gelebt oder unterdrückt, verhärtet sich der Sphinkter Oddi, die kleine knopfartige Öffnung, durch den der Gallensaft vom Gallengang in den Zwölffingerdarm gelangt. Es kommt schnell

zu einem mehr oder weniger ausgeprägten Gallensaftrückstau in die Leber. Da alle Organe zusammen-arbeiten, hat dies unmittelbare Auswirkungen auf die qualitative Funktionalität von Magen, Bauch-speicheldrüse, Darm, Milz.


Regenaplexe

80aN Cholesterinabbau, Fettstoffwechsel 81aN mangelnder Gallenfluss, mangelnde Leberentgiftung 89a Zellregeneration 26b Verhärtungen, Lymphmittel 100/1 ph-Wertregulation, Blockaden durch

innere Toxine die 51er Reihe 506d, fN Embolie-Prophylaxe, Durchblutungsstörungen

55 Übersäuerung


Leber 1 bis 3 Uhr

*Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen


Leber und Gallenblase sind ein Meridianpaar. Die Gallenblase ist Yang, die Leber ist Yin.

Unsere Leber ist die größte Drüse in unserem Körper und kommt auf ein stolzes Gewicht von ungefähr

1,5 kg. Ihre Lage befindet sich im rechten Oberbauch, unter dem Rippenbogen. Die Spitze der Leber geht über die Mittellinie Richtung Magen hinaus. Die Leber ist für den Stoffwechsel das wichtigste Organ.


Wie kein anderes Organ ist die Leber in der Lage, sich im erkrankten Zustand selbst zu reparieren.

Kurz zusammengefasst sind die Hauptaufgaben der Leber der Abbau und die Ausscheidung von Stoffen, die Produktion lebenswichtiger Proteine, die Verwertung von Nahrungsbestandteilen.


Die Leber sammelt viele Emotionen ein, vor allem Ärger, Zorn, Wut. Sie reagiert mit Aggressionen

und Depressionen. So gut wie alle emotionalen Themen haben mit diesen Kräften zu tun, demnach ist

die Leber fast immer und überall beteiligt.


Genau wie jedem anderem Organ macht Dauerstress der Leber zu schaffen. Zeitdruck und Hetze, oft

mit zusammengebissenen Zähnen, reduzieren die energetischen Funktionen der Leber. Sie braucht

viel Zuwendung, Verständnis, Ruhe, gesunde Bewegung und gesunde Ernährung.


Mit der Leber finden wir unsere Ziele, machen wir unsere Pläne. Sie ist im ungestörten Zustand kreativ, ideenreich und vielfältig.


Regenaplexe

79 Leberentgiftung 62b knolliger Stuhl 211a Entstauung des Pfortaderkreislaufs, Hömorrhoiden

81aN Leberstauung 510a Blut-und Lymphentgiftung im Bauchraum

144b Wasseransammlung im Gewebe





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Antina Springer - Heilpraktikerin