Kohne Komplexhomöopathie
- antinaspringer
- vor 10 Minuten
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Update meines naturheilkundlichen Spektrums
Viele Jahre habe ich mit den komplexhomöopathischen Mitteln der Firma Regena, den Regenaplexen, gearbeitet. Sie kreuzten unmittelbar nach meiner bestandenen Heilpraktiker-Prüfung im Jahr 2004 meinen Weg. Mit anfänglicher Anstrengung ob der großen Anzahl der Mittel (damals > 300) und einer für die Verordnung erforderlichen Kombination mehrerer Mittel habe ich mich durch das System dieser Therapiemöglichkeit gearbeitet. Schnell bekam ich jedoch Routine, zumal die Ergebnisse, so die Aussagen der mit den Regenaplexen therapierten Patienten, sehr positiv ausfielen.
Es ist auch für die Therapeutin gut, wenn sie über ein profundes Repertoire an Mitteln verfügt, dass für
so gut wie jedes Problem und Symptom eine Lösung anbietet. Viele Jahr bin ich den Regenaplexen treu geblieben und mit einer guten Aufklärung des Patienten wurde auch der Umstand akzeptiert, dass eine Verordnung mindestens drei, oft fünft und manches Mal auch 7-9 einzelne zusammen wirkende Flaschen beinhaltete.
Wie heißt es so schön, nichts ist so sicher wie die Veränderung.
Und so greife ich seit einigen Jahren auf ein anderes Produktsystem zurück. Mit großer Freude rezeptiere ich Komplexhomöopathie der Firma Kohne aus Lengerich. Das Mittel-Schema ist dort extrem abgespeckt, was wohl der Genialität Hermann Kohnes, des Begründers der Firma Kohne, zu verdanken ist. Mittlerweile ist der Hausherr verstorben, die Firma wird würdig von seiner Tochter weiter geführt, die über ein fantastisches Team verfügt. Dadurch ist gewährleistet, dass sich auch heute die Kohne-Therapie stets weiterentwickelt und neue, zeitgemäße Mittel entstehen. Die ausgesprochen umfangreiche Dokumentation Hermann Kohnes sowie unzählige gesammelte Patienten-Feedback-Bögen sind dafür ausgewertet worden.
Die Kohne-Therapie hat sich auf wichtige Organ- und Symptomenkomplexe spezialisiert. Als Therapeutin bin ich mit der Firma auch durch regelmäßige Schulungen verbunden. Das Prozedere der Mittel-Verordnung der Kohne-Präparate sieht vor, dass ein Mittel zur Zeit verschrieben wird. Im akuten Zustand greift somit eine schnelle symptomatische Verbesserung. Im chronischen Fall wird in der Regel eine kleine oder größere Entgiftungssequenz vorab durchgeführt. Das symptomatische Mittel folgt, wobei oft eine Einnahmezeit von zwei bis drei Monaten sinnvoll ist.
An eine Phase der Entgiftung sollte grundsätzlich ein bis zweimal im Jahr gedacht werden, unabhängig von Krankheit und Symptomen. Bei einer Entgiftungssequenz kann davon ausgegangen werden, dass ungefähr 25% der eingelagerten Schlacken bewegt und ausgeschieden werden. Die jährliche Entlastung des Organsystems macht Sinn, weil wir mit jeder Form von Nahrung Schlacken einbehalten, die Umweltgifte zuschlagen und das Mikroplastik leider ein fester Bestandteil in den Körpergeweben geworden ist.
Die ATE-Tropfen von Kohne, so heißen die Tropfen zur Entgiftung von Leber, Nieren, Lymphe, Darm, lösen sogar Mikroplastik heraus.
Selbstverständlich gibt es auch andere, wirksame Möglichkeiten, eine Entgiftung durchzuführen. Die Medikation ist stets den Bedürfnissen des Patienten anzupassen. Da spielen die Vorlieben für Kapseln, Tropfen, Pulver etc. eine Rolle, der Preis und die Dauer der angesetzten Einnahme. Eine Kur macht nur Sinn, wenn der Patient bereit und in der Lage ist, sie einzuhalten.
Ich gehe dabei vom Resonanzprinzip aus. Die Mittel und Produkte, die ich selbst einnehme und/oder getestet habe, kann ich dem Patienten gut erklären und ein Gefühl für deren Wirkung vermitteln. Jeder Therapeut tickt da ein bisschen anders, was die Vielfalt der Naturheilkunde auch reichlich hergibt.

Das Hauptaugenmerk der Kohne-Mittel ist ausgerichtet auf Entgiftung, Immunaufbau, Nervensystem, Darmregulation, Hautprobleme, Kreislauf- und Blutdruckregulation sowie auf Ausleitung von durch Erregern erzeugten Krankheiten, auch wenn sie lange zurück liegen. Auch die Behandlung von Heuschnupfen, Blasenentzündung, Nierensteinen, Asthma und die vorbeugende und akute Behandlung von Tierstichen ist Teil des Repertoires.
Was die guten Feedbacks anbelangt, hat sich nichts geändert, die fallen auch hier äußerst positiv aus.




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