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  • Autorenbildantinaspringer

Kapriolen unseres Lebens

Die Irrungen und Wirrungen im Außen verstoffwechseln,

sich herausnehmen, immer wieder zu sich selbst zurückkommen.




Was bringen mir Sorgen?
Was bringt es mir, wenn ich schimpfe und kritisiere?

Die dabei erzeugte Aggression erreicht diejenigen nicht, die unsere Geschicke lenken. Sie richtet sich vielmehr als Autoaggression gegen mich selbst.


Negative Energie, die ich erzeuge, hat einzig und allein mit mir zu tun.
Bist du tatsächlich bereit, dich selbst zu vergiften?

Wahrlich, der Gedankenmüll verdreckt die Umwelt mehr als jeder sichtbare Abfall. Das ist erschütternd, jedoch auch aufrüttelnd, ermahnend, zur Besinnung und inneren Einkehr lenkend.


Die gute Nachricht ist, dass du es in der Hand hast, wie du in deiner Welt sein willst. Gradmesser ist

nicht, wieviel Gutes und Schlechtes in der Welt passiert, sondern wie du zusehends in deine Klarheit

und ureigene Wahrheit kommst.


Bewusstseinserweiterung kommt dir zugute! Es fühlt sich gut an, in ich selbst zu ruhen, sich nicht

zu ereifern und stets Beobachterin zu sein. Die inkarnierte Seele hat ihren bestimmten Weg auf der Erde. Diesen zu erspüren, ihn zu gehen, sich zu reinigen und ehrlich zu sein – ich glaube, es ist schon so viel,

was ich tun kann, so dass ich getrost meine Über-Aufmerksamkeit von den Missgeschicken des gesellschaftlich-politischen Lebens abziehen kann.


Das Licht unserer Seele strahlt ins Universum. Das können wir zwar mit unseren in die unmittelbare Umgebung ausgerichteten Sinnen nicht erkennen, jedoch können wir uns für diese universelle Gesetzmäßigkeit öffnen. Dazu braucht es Vertrauen und auch, den gegenwärtigen Moment adäquat

zu leben.


Was heißt adäquat?

Die spirituellen Grundprinzipien muten normal an, dennoch bewirken sie eine tiefe innere Veränderung, wenn sie achtsam umgesetzt werden:


Pünktlichkeit, Anstand, respektvolles Miteinander sowie vorurteilsfrei und ohne Bewertung sein.

Und „ein guter Wanderer hinterlässt keine Spuren“.


Es ist schon sehr interessant, wie das menschliche Ego arbeitet. Wer möchte keine Spuren hinterlassen?


Derjenige, der in die Annalen der Geschichte eingeht, ist ein Held, ist etwas Besonderes, hat sich um Großes verdient gemacht. Zu solch einem Mensch wird aufgeschaut, seine Meinungen haben Gewicht und es wird sich gerne in seiner Gegenwart gesonnt, als würde die reine Gegenwart dieses Menschen abfärben und mich selbst erhöhen.


Ich möchte das nicht bewerten. Menschen haben unterschiedliche Missionen und mit Sicherheit braucht es Pioniere, voranschreitend mutige Menschen, die sich in den Dienst der Öffentlichkeit stellen.

Was auch hier als Ausrichtung dahinter, im inneren Empfinden, da sein kann, ist nichts Besonderes zu sein.


Kannst du den Gedanken aushalten, dich mit ihm anfreunden, nichts Besonderes zu sein?

Klingt der erste Schwall an Gegenwehr ab, öffnet sich ein neuer Raum, der Weite, Freiheit, Erleichterung, Sanftheit, Gnade, Konzentration, Erdverbundenheit, Himmelsausrichtung schenkt. DAS bist du. In deiner Natürlichkeit und deinem Potential, was, einmal im Kern begriffen und aktiviert, einzigartig ist.


Nichts Besonderes zu sein ist ein universelles Geschenk allererster Güte.

Wachse in diese Energie hinein und entdecke darin unbegrenzte Möglichkeiten, deinen Seelenauftrag

zu erfüllen, grundloses Glück zu erfahren und deine dir in dieser Inkarnation aufgegebenen Themen abzulösen. Wenn du dann im Mittelpunkt gesellschaftlicher Aufmerksamkeit stehst, ist es gewollt

und stimmig.


Immer wieder zurück zur Stille. Wie sonst kann ‚Hier und Jetzt‘ gelebt werden?



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