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Heilpraxis Antina Springer Reutlingen
Antina Springer
Heilpraktikerin

Wünschst du dir was?

Autorenbild: antinaspringer
antinaspringer
15. Dez. 2025
4 Min. Lesezeit
  • Werden Wünsche wahr?

  • Wer oder was erfüllt Wünsche?

  • Es ist Jahresende – hast du gute Vorsätze und sind Vorsätze auch Wünsche?

  • Was hat es mit den Vorsätzen auf sich? Tun sie mir gut, wenn ich sie habe und gedanklich auflade?

  • Was macht es mit mir, wenn ich meine Vorsätze nicht realisiere?

  • Beeinflusse ich mit meinen Wünschen die Geschehnisse? Dreht sich die Welt anders, wenn ich mit meinem Willen aktiv bin?

 

Mittlerweile gilt für mich: Ich wünsche mir nichts.
  • Hört sich das nüchtern oder resigniert an?

  • Bin ich enttäuscht und habe keine Erwartungen mehr ans Leben?


Ich habe eines verstanden: ich weiß gar nichts. Und muss auch nichts wissen. Es geschieht.


Sekunden werden zu Minuten, diese zu Tagen, bis sich ein Tag an den anderen reiht. Es geht doch

immer weiter, auch wenn es aufgrund einer Erschütterung nach Stillstand aussieht. Nach nicht wissen, wie es weitergeht. Dennoch passiert genau das.


Sind Wünsche auch Vorsätze – beispielsweise die Klassiker wie ‚ich höre auf zu rauchen‘, ‚ich mache mehr Sport‘ und so weiter – dann bin wohl ich die Einzige, die zu deren Erfüllung beitragen kann. Da es sich

bei Vorsätzen oft um etwas handelt, was nicht leichtfällt, gehört eine gehörige Portion Disziplin und

eine ‚ich trete mir selbst in den Hintern‘-Haltung dazu. Jedenfalls anfangs, bis sich dann im positiven Falle

eine Routine eingestellt hat, eine Integration des Erreichten ins alltägliche Geschehen und somit der Vorsatz erfüllt ist. Meist jedoch verpuffen die Vorsätze bereits im Januar und hinterlassen einen unliebsamen Nachgeschmack.


Ist es nicht vielmehr so, dass das Leben sich selbst lebt? Dinge geschehen, oder geschehen auch nicht, ob ich nun Wünsche habe oder nicht.


Selbst-Verantwortlich-sein ist der Schlüssel für einen stets positiven Umgang mit mir, meinen Mitmenschen und den Geschehnissen. Die hundertprozentige Verantwortung zu übernehmen für Gefühle, Gedanken und Handlungen ist ein tiefgehender Vorgang, der dem jeweiligen Bewusstseinszustand entspricht und

innere Reife, Weisheit und Authentizität spiegelt.


Haben meine Wünsche in dem sich ständig ereignenden Lebens-Fluss überhaupt einen Platz?

Ich spreche nicht vom Wunsch nach dem nächsten Urlaub oder einem Job-Wechsel, dem Wunsch

nach einer Familie und anderen menschlichen Ereignissen, die definitiv in unser Leben gehören,

häufig der Planung bedürfen und selbstverständlich umgesetzt werden dürfen und sollen.


Ich spreche mehr von einer inneren Haltung, die sich läutert und erneuert, die loslässt und freie Räume des inneren wahrhaftigen Menschseins enthält.


Ist es in diesem Sinne nicht erfüllender, das Leben zu nutzen, um Einsichten zu erlangen, aus Fehlern

zu lernen und vor allem tiefe Akzeptanz zu üben gegenüber allem, was ist?


Wie aber realisiere ich Akzeptanz?
Vielleicht sind diese Fragestellungen hilfreich?

Diese innere Überprüfung ist selbstverständlich ein fortlaufender Prozess, eine Beobachtung ohne Wertung...


 Wo und wie nützt mir das Ego (zu verstehen als meine Persönlichkeit)?

  Wo steht mir mein Ego im Weg? Halte ich an meinen Überzeugungen fest?

Bin ich im Leiden (körperlich und seelisch) gefangen?

Habe ich Selbstmitleid?

   Will ich es anders haben und verfange mich in Frust, eventuell in Manipulation?

     Glaube ich an die ordnenden Kräfte des Universums (das Richtige geschieht)?

               Kann ich mich in die Stille und damit in den Raum des Nichts-Tuns hinein entspannen (und den Dingen ihren Lauf lassen)?

               Bin ich bereit, Verluste anzunehmen und Krisen zu durchwandern?

               Schaue ich dabei in mich hinein oder mache ich andere verantwortlich?

 

Eine andere Fragestellung könnte sein, ob Wünsche nicht grundsätzlich in jedem Menschen tief verankert sind?

Wir wollen doch alle, dass es uns gut geht, dass es besser wird und sich Probleme und Missstände auflösen. Eine tiefe Sehnsucht nach einem guten und sogar besseren Leben ist in jedem von uns verankert. Ein Motor, der uns weiter machen lässt, der uns zum wieder aufstehen bringt, wenn wir danieder liegen. So gesehen sind Wünsche Teil unseres Seins.


Um sie zu klären und in den Lebens-Flow einzugliedern, bedarf es eines abgespeckten, besser gesagt durchlässigen Egos. Das Ego ist nicht mehr der Herrscher im Haus, sondern als Denkmaschine, dem Gehirn, dazu da, seine Aufgabe zu erfüllen - die pragmatischen Dinge des Lebens zu steuern -, nicht jedoch das persönliche Leben auf der Beziehungseben zu bestimmen. Dann ist auch die Bereitschaft

da, loszulassen, sich neu zu justieren und im Moment zu leben.


Die universelle Ordnung ist im besten Falle gleich der menschlichen Ordnung. Die Hingabe an diese Kraft, die jedem fühlenden Wesen zur Verfügung steht, ist ein wahrer Friedensmacher.


Lassen wir uns doch inspirieren, ins Erstaunen versetzten und Leid überwinden, jeden einzelnen Tag in zunehmender Leichtigkeit, ohne uns selbst zu sehr mit unseren egobezogenen Bedürfnissen zu stören.


Ich erfahre, dass, je wunschloser ich bin, umso eher die mir wichtigen Dinge eintreten. Wann und wie steht oft auf einem anderen Blatt.

Genau, da gilt es wieder, mir den Raum zu geben, dass es geschieht. So, dass ich gelebt werde, ähnlich dem Atem, der mich beatmet und meine Lebensspanne auf der Erde bestimmt. Göttliche Strahlen der Liebe erreichen mich dann, wenn ich es am wenigsten forciere. Manchmal passiert so weitaus mehr, als ich es mir hätte wünschen können. Wenn sich dabei auch manchmal nichts im Außen tut, ist es auf jeden Fall der innere Frieden, der sich zunehmend realisiert.  


20 Kommentare


Olga
Olga
07. Okt.

Guten Tag zusammen! Ich möchte euch eine kleine Geschichte erzählen. Ein Freund hat mir eine Plattform gezeigt, die er zum Stöbern in verschiedenen Spielekategorien nutzt. v vegas Ich habe ihn nach dem Namen gefragt und beschlossen, sie mir noch am selben Abend selbst anzusehen. Zuerst habe ich verschiedene Kategorien verglichen und mir dann die Navigation angeschaut. Besonders gut gefiel mir, dass man sich schnell an die Benutzeroberfläche gewöhnt. Nach ein paar Minuten wusste ich schon ziemlich genau, wo ich die benötigten Informationen finden konnte.

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verenebreakable
28. Sept.

Das dragonia online casino stellt für deutsche Nutzer ein umfangreiches Paket aus Spielen, Bonusangebot und Kontofunktionen bereit. Als Einstieg wird ein 100-%-Willkommensbonus bis zu 500 € genannt, zusätzlich können 200 Freispiele Bestandteil der Aktion sein. Der Spielkatalog bietet eine breit gefächerte Auswahl, sodass sich unterschiedliche Spielmechaniken und thematische Ausrichtungen erkunden lassen. Abseits des eigentlichen Spielbereichs rücken die Zahlungsabläufe in den Vordergrund. Verschiedene Einzahlungsmethoden ermöglichen unterschiedliche Wege zur Kontofinanzierung, während die Auszahlungszeiten bei der Planung von Transaktionen berücksichtigt werden sollten. Ein weiterer Baustein ist die KYC-Verifizierung, durch die bestimmte Kundendaten geprüft werden. Für technische oder organisatorische Fragen steht ein Kundendienst zur Verfügung. Dragonia verbindet damit mehrere Ebenen zu einer strukturierten Online-Casino-Umgebung.

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Gabe Mallow
28. Sept.

Der Gedanke, Wünsche nicht unbedingt festhalten zu müssen, sondern manches einfach entstehen zu lassen, gefällt mir an dem Text. Gerade bei Vorsätzen kenne ich es auch, dass die Motivation im Januar noch groß ist und ein paar Wochen später der Alltag wieder übernimmt. Interessant finde ich deshalb den Unterschied zwischen konkreten Zielen und dieser inneren Haltung des Loslassens – das sind eigentlich zwei ziemlich verschiedene Dinge. Beim Lesen bin ich auch auf https://chicken-roadserios.com.de/payment gestoßen.

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Glen River
24. Sept.

What resonates most is the distinction between practical wishes (a holiday, a job change, family plans) and the deeper inner posture of acceptance. Those everyday goals absolutely deserve planning and effort. But the compulsive need to control outcomes — that's where suffering creeps in. The questions she poses are genuinely useful: Where does my ego serve me? Where does it block me? Am I stuck in self-pity, or can I rest in stillness and let things unfold?

The point about resolutions failing by January is honest and relatable. Discipline matters, but so does understanding that life has its own rhythm, and forcing rarely works as well as aligning.

It's the same quiet clarity I appreciate at tonyspins — no need…

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Deca Sales Daily
23. Sept.

Manchmal hilft schon die Frage „Was wünsche ich mir eigentlich?“ dabei, Prioritäten klarer zu sehen und bewusster Entscheidungen zu treffen. Gerade bei größeren Zielen ist es oft sinnvoll, nicht nur auf das Ergebnis zu schauen, sondern auch auf die Schritte, die dorthin führen.

Ähnlich ist es im senior construction management, wo langfristige Ziele mit Programmsteuerung, Risiko, Qualität, Beschaffung und Stakeholdern verbunden werden müssen. Level 7 construction management portfolio answers können dabei hilfreich sein, um zu sehen, wie solche Entscheidungen und Verantwortlichkeiten anhand realer Projekterfahrung strukturiert dargestellt werden.

   

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