• antinaspringer

Zeitmanagement, und Natur für die Seele

Aktualisiert: 8. Juli 2019

Mein privates und berufliches Leben habe ich so organisiert, dass ich immer wieder zwischendurch Leerlauf habe.

Luft zum Trödeln, für Erledigungen in Haushalt und Garten, Zeit für ein Gespräch mit einer Freundin

oder um mal einen Mittagsschlaf zu halten. Das ist gut und tut mir gut.

Mit meiner Konstitution und meinem Nervensystem möchte ich nicht tagein, tagaus von "eight to fife"

funktionieren. Mittlerweile kenne ich mich gut und kann damit umgehen.


Da ich als Heilpraktikerin und Therapeutin *Räume öffne*, brauche ich auch für mich viel Raum, möglichst viel Freiheit und Selbstbestimmung


Für eine Hochsensible ist das wichtig

und legitim, denn wer passt schon auf

mich auf, wenn nicht ich selbst?!

Sehr, sehr froh bin ich darüber, selbständig

zu sein. In meiner Arbeits-, Aktivitäten-

und Zeitplanung kann ich meinen Status berücksichtigen. Und somit mit mir

und den Umständen im Fluss bleiben.




Da ich als Heilpraktikerin und Therapeutin *Räume öffne*, brauche ich auch für mich viel Raum,

möglichst viel Freiheit und Selbstbestimmung. Für diese Vorteile akzeptiere ich gerne die Nachteile meiner freiberuflichen Tätigkeit, nämlich, kein Urlaubs- und Krankengeld und keine gesetzliche Rente

zu beziehen. Ich bin „ständig“ und „selbst“, aber frei und ungebunden, bin nur mir selbst Rechenschaft schuldig – die Mischung stimmt für mich.


Warum dann noch Zeitmanagement?

Neben den sporadischen Leerläufen und ‚Trödelzeiten‘ braucht es auch im Alltag qualitative Zeit, in der tiefgreifende Erholung sowie Raum für Kreativität und Stille stattfinden können. Mal gar nichts um

die Ohren haben, mal in den Fluss kommen, in dem sich meine Innerlichkeit, meine Quelle, angesprochen fühlt. Dort, wo Stille ist, wo ich still bin, wo ich Stille bin.


Nächste Woche zum Beispiel, mit Blick in meinen Kalender (ich bin diesbezüglich übrigens noch komplett analog und werde es auch bleiben!) stelle ich fest, dass ich fast täglich mindestens einen privaten Termin drinstehen habe. Das ist wunderschön, da ich während dieser Termine mit lieben Menschen zusammen bin, Austausch habe, Liebe und Freundschaft gebe und entgegennehme. Obwohl ich mir einbilde,

stets ein Auge auf die Ausgewogenheit zu haben, ist es doch zu dieser Kumulierung gekommen, die mir

im Grunde nicht mehr genügend Raum für meine Praxistätigkeit lässt. Sicherlich, die Woche darauf wird es wieder anders sein und die Woche davor war es auch anders, also kein Grund beunruhigt zu sein.


Jedoch, und dass ist mir ein wichtiger Aspekt, ist ein Zuviel, auch von Schönem, eben doch ein Zuviel, und mein Nervensystem wird reagieren. Ich werde ab einem Punkt eine leichte Gereizt-heit wahrnehmen, werde mich eingeengt fühlen, so als würde ich in einer Herde mitlaufen müssen und keine Chance haben, auszubrechen und meinen eigenen Weg zu gehen. Ich werde jeden Termin genießen, mich aber auch nach Ruhe und Zurückgezogenheit sehnen, und schließlich froh sein, wenn ich die Woche geschafft habe.

Auf ein Neues!


Nun ist es jedoch „alte Energie“, so zu funktionieren. Für meinen persönlichen Geschmack ist ‚weniger‘ mehr, und die Mischung von allem muss stimmen. Also ist es mein Ansinnen, so gut mit mir verbunden zu sein, dass meine Terminierungen meinen körperlichen und nervlichen Status widerspiegeln. Ich arbeite in einem helfenden Beruf, da muss man besonders gut auf sich aufpassen. Das ‚Helfersyndrom‘ hat sich längst verselbständigt, es ist ungemein geübt und schnell dabei, wieder und wieder *Ja* zu sagen.

‚Ach, das passt schon noch‘, ‚ja, das möchte ich auch noch machen‘, ‚ach, das kriege ich schon noch hin‘, und so weiter, und so weiter.


Wie authentisch bin ich mit mir selbst?

Achte ich mich so, wie ich andere achte?

Zolle ich meinem Körper genügend Respekt, so dass er Ruhe und Entlastung bekommt, auch wenn ich noch unbändige Kraft in mir zu spüren scheine?

Kann ich es wirklich beurteilen, wieviel Kraft ich noch habe oder ob ich schon auf Reserve laufe?

Wie oft möchte ich noch die gleichen Schleifen drehen?


Mein Resümee für diese besagte Kalenderwoche ist: ich habe nicht gut genug aufgepasst.

Gut. Jetzt ist es so. Ich vertraue der kosmischen Ordnung, dass noch genügend Dynamik in die Woche kommt, so dass ich schließlich zufrieden sein werde. Ich vertraue mir, und nehme die Situationen so an, wie sie sind. Je weniger Widerstand, desto mehr Freude und Leichtigkeit. Ich bin in der Akzeptanz von allem und bleibe in meinem Zustand des grundlosen Glücks. Aber ich schalte einen Gang, vielleicht sogar zwei Gänge, zurück. Ich wünsche mir mehr leere Zeiten zum Träumen, zum Genießen, für Kreatives, für Stille. Begegnung mit mir.


Ein tolles Abenteuer ist das Leben, und es räumt mir immer und immer wieder die Möglichkeit

für Veränderung, Korrektur, Loslassen, Schwelgen, Gas geben und Vergeben ein.


Wenn du dich angesprochen fühlst und Ähnliches gut kennst, magst du dein System vielleicht auch mit Naturheilkunde dabei unterstützen, um mit dir authentisch im Fluss zu sein?


Ein paar Ideen möchte ich dir hier geben:


  • Hevert Calmvalera, bei Unruhe und gestörtem Schlaf, depressiver Verstimmung

  • Bitterkräuter zur Unterstützung von Leber und Bauchspeicheldrüse. Diese Organe speichern enorm viel Stress, unterdrückten Ärger, Unzufriedenheit, mangelnde Selbstliebe. Bitterkräuter reinigen und machen es den Organen leichter, ihre Arbeit zu verrichten. Belastende Emotionen können dann auch besser abfließen : Bitterkraft original! von Gutsmiedel / 7 Heidelberger Kräuter / Digesto Hevert Tropfen / sibirische Wildkräuter von Jana Iger

  • Schüssler-Salze, je nach Mangel, um die Blut- und Zellschwingung zu verbessern und dich wieder mehr wahrzunehmen

  • Vitamin D3/K2 von Sunday Natural, hier hast du eine tolle Auswahl an unterschiedlich hohen Internationalen Einheiten, wichtig für sämtliche Körperfunktionen

  • Magnesium. Eines der wichtigsten Spurenelemente, das mindestens 300 Stoffwechselprozesse anstößt : z.B. Magnesium von Dr. Loges, von Lebensfreudeverlag, von magnesium-pur

  • B-Vitamine. Der gesamte B-Komplex ist wichtig. Herausragend sind Vit. B12, 6, Folsäure : Hevert Präprate / Sunday Natural / Paracel Österreich / Kryptosan Heck Biopharma

  • Zink und Selen : Zinkokehl und Selenokehl von Sanum Kehlbeck / Sunday Natural / Wildkräuter von Jana Iger

  • Aminosäuren : Zedernnussöl von Jana Iger / Borretschöl von Wohltuer / Sunday Natural

  • Probiotika, Bakterien für das Darmmikrobiom : Gastromod von Forum Vita / VitaBiosa von Biosa

  • Darmentgiftung, Schwermetallausleitung : Panaceo / Chlorella Algen von Wohltuer

  • Entgiftung, Entsäuerung, Zellregeneration mit Komplexhomöopathie : Regenaplexe

  • In die Sonne gehen! Sonne tanken, Licht aufnehmen. Vertraue der Sonne, sie schenkt Leben und Fortbestand, dein Nervensystem wird es dir danken!

  • Naturheilkunde pur: in die Natur gehen. Das, was du magst, Berge, Seen, Flüsse, Wiesen, Meer…bade in der berührenden Reinheit und Güte der Pflanzen, der Liebe der Erde, der Begleitung durch die Tierwelt

Die Liste ließe sich noch ergänzen. Wenn das Säure-Basen-Gleichgewicht, der Zellstoffwechsel und die Nährstoffsättigung im Körper stimmen, wird es dir leichter fallen, auf deine innere Stimme zu hören und dein Leben hinsichtlich deiner Worklife-Balance zu organisieren.


Ich wünsche dir viel Freude, Freiraum und Erfolg in deinem persönlichen und beruflichen Dasein!

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Antina Springer - Heilpraktikerin